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Fabian Marenda          Kader


  
 

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Spielführer Fabian MARENDA (27)

(14.08.2015)

Hallo Fabian, die Saison 2015/2016 hat begonnen. Wie ist deine Einschätzung zur Vorbereitung, der Kaderzusammenstellung und den Auftaktspielen?

Die Vorbereitung lief zusammengefasst sehr positiv, auch wenn die Testspielergebnisse nicht hundertprozentig zufriedenstellend waren.
Die zahlreichen Einheiten und Testspiele wurden, trotz Klausurzeit Studium, im Schnitt mit 13 Spielern des Kaders der ersten Mannschaft absolviert, sodass die Qualität sehr hoch war. Man konnte ab der ersten Einheit die Motivation und den Willen bei jedem erkennen, das Ziel Aufstieg erreichen zu wollen.
Zunächst war es eine der Hauptaufgaben, die neuen Spieler in das bestehende Mannschaftsgefüge zu integrieren. Das ist meiner Meinung nach in kürzester Zeit sehr gut gelungen.
Die Mannschaft wurde punktuell verstärkt. Die Neuzugänge zeichnen sich nicht nur in ihrer fußballerischen Qualität, sondern auch in ihrer Persönlichkeit aus und sind bereits jetzt in jeder Hinsicht eine Verstärkung für den GSC.
Der Kader des GSC ist nun breiter als im Vorjahr aufgestellt und verfügt sowohl über junge Eigengewächse als auch über gruppenligaerfahrene, gestandene Spieler. Mit dieser Kombination ist die Qualität des Kaders höher als in der vergangenen Saison und mit den vorhandenen Mitteln des Vereins optimal zusammengestellt worden. Hier ist besonders die Arbeit des Vorstands und des Trainerteams positiv anzumerken.
Die ersten beiden Spiele der Saison sind dem Ergebnis nach enttäuschend verlaufen. In beiden Spielen lieferte der GSC eine starke erste Hälfe ab, in der es nicht gelang, den Spielstand deutlicher zu gestalten. In den zweiten Hälften wurde deutlich, dass es dem Team noch an Abgeklärtheit und Kaltschnäuzigkeit fehlt. Sowohl gegen Beltershausen, als auch gegen Südkreis wären jeweils drei Punkte möglich gewesen. Es gibt jedoch aus beiden Spielen viele positive Ansätze, auf die man in den kommenden Spielen aufbauen kann. Nun müssen auch die Ergebnisse stimmen, um nicht schon nach den ersten Spielen ins Hintertreffen zu geraten.

Der SC 1919 Gladenbach und sein Trainer Frank Dalwigk haben sehr offensiv den Aufstieg in die Gruppenliga als „Wunschziel“ ausgegeben. Wie siehst du die Perspektive?

Generell finde ich es gut, sich ambitionierte Ziele zu setzten, um die Motivation der Spieler und des gesamten Vereins zu erhöhen.
Der Aufstieg ist mit Sicherheit ein sehr ambitioniertes Ziel, was aber bei der richtigen Einstellung des Teams und des gesamten Umfeldes nicht unrealistisch ist. Das Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn alle Spieler bereit sind, in jedem Spiel 100 Prozent zu geben und ihre eigenen Bedürfnisse hinter dem Erfolg der Mannschaft zurück zu stellen.
Die Kreisoberliga ist dieses Jahr sehr ausgeglichen, sodass man gegen jeden Gegner nur mit vollem Einsatz und Wille gewinnen kann.
Ich bin aber der Meinung, dass die Qualität der Mannschaft ausreicht, um jeden Gegner der KOL schlagen zu können.

Seit wann spielst du beim GSC und warum?

Ich spiele bereits seit meinem sechsten Lebensjahr beim GSC. Der GSC ist mein Heimatverein und hat mich fußballerisch ausgebildet. Über den Verein habe ich viele Freunde kennengelernt.
Im Seniorenbereich habe ich bereits den Aufstieg in die KOL, in die Gruppenliga und den Kreispokalsieg als Spieler miterlebt.
Meine Zeit beim GSC wurde lediglich durch ein Jahr bei der FSG Südkreis unterbrochen, in der ich viele positive Erfahrungen gesammelt habe, die mich fußballerisch und persönlich weitergebracht haben.
Ich spiele weiterhin gerne bei meinem Heimatverein, weil ich die Arbeit des Vorstandes bewundere. Man verfolgt hier ein klares Konzept und baut auf die Ausbildung der Jugendmannschaften als langfristiges Ziel, durch das schon jetzt der Seniorenbereich profitiert. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Mannschaft spielen viele junge Eigengewächse. Der Verein steht wieder für Kontinuität und baut auf Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren. Weiterhin bin ich der Meinung, dass sowohl die zweite, als auch die erste Mannschaft über gut ausgebildete Trainer verfügt, unter denen ich mich fußballerisch weiterentwickeln kann.

Du bist aus der Vorschlagliste des Trainers zum Spielführer gewählt worden. Was bedeutet dir das persönlich und was siehst du als deine Hauptaufgabe an?

Zunächst hat es mich sehr gefreut, von meinen Mitspielern zum Spielführer gewählt worden zu sein. Ich werde versuchen, die dadurch entstandenen Aufgaben bestmöglich zu bewältigen und noch mehr Verantwortung auf und neben dem Platz übernehmen.
Es ist mir sehr wichtig als Ansprechpartner für alle Spieler des GSC zur Verfügung zu stehen.
Ich sehe mich weiterhin als Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer / Vorstand. Es ist mir wichtig, vorhandene Reibungspunkte anzusprechen und zu klären. Meiner Meinung nach kann man nur mit einer positiven Stimmung im Verein sportlich erfolgreich sein.
Weiterhin möchte ich im Training und während der Spiele als Vorbild vorangehen und die Mannschaft mitziehen, um das oben genannte Ziel Gruppenligaaufstieg zu erreichen.

Viel Erfolg dabei und vielen Dank für deine Antworten.

     
 

 

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